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Donnerstag, 24. Dezember 2009

Thank God it's Catmas



Dank meiner neuen Katzenbackuhr ist mir zumindest optisch ein toller weihnachtlicher Gewürzkuchen à la Chefkoch gelungen. Wie er schmeckt werde ich wohl erst in ein paar Stunden zu Heiligabend erfahren. Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten : )

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Tribute to the cute food blog




Weihnachtszeit ist die ideale Zeit zum Keksebacken. Und genau das haben A. und ich auch getan. Auf dem 1. Foto sieht man das Ergebnis. Die Augen bestehen aus Nusskeksen, der Mund ist ein Vanillekipferl und die Nase eine gekaufte Marzipankartoffel. Beide Rezepte stammen natürlich wieder von Chefkoch. Auf dem 2. Foto sieht man einen Marshmallowspieß von EpiCute - the cute food blog, den ich einfach mal anpreisen will.

Freitag, 20. November 2009

Do you get the picture?




Ein letztes Bild, das ich mit meiner alten Digicam geschossen habe, stelle ich noch in meinen Blog. Danach ist aber Schluss. Ich habe mir nämlich ein besseres Gerät zugelegt, so dass hier in Zukunft noch tolle Bilder zu sehen sein werden ; )
Meine neue Kamera ist eine Nikon 40d und ich habe sie jetzt schon sehr, sehr lieb.

Das letzte Bild meiner alten Cam zeigt selbstgemachte Schokocrossis. Natürlich habe ich auch dafür wieder ein Rezept von Chefkoch abgewandelt.

Man braucht:

100gr Vollmilchschokolade
100gr Zartbitterschokolade
150gr Cornflakes
50gr Rosinen
50gr gestiftelte Mandeln

Die Schokolade muss im Wasserbad erhitzt werden. Währenddessen werden die Cornflakes zerkleinert. Ich habe dafür einen Kartoffelstampfer benutzt, der hat sich bestens dafür geeignet. Danach die zerdrückten Cornflakes mit den Rosinen und den Mandelstiften mischen und schliesslich mit der flüssigen Schokolade vermengen. Mit Hilfe eines Teelöfel werden dann kleine Häufchen geformt und auf einem Blackblech ausgelegt. Nach ca. 20min sind die Häufchen wieder fest und können verputzt werden. Backen ist also nicht nötig. Guten Appetit : )

Sonntag, 1. November 2009

"2.Advent"







Mit diesem tollen Werbeplakat aus der ehemaligen DDR, das ich in einer Galerie auf Spiegelonline gefunden habe, möchte ich gern ein altbewährtes und leicht abgewandeltes Rezept von Chefkoch anpreisen. Das Resultat sind die typisch amerikanischen weichen Cookies, die man auf dem 2. Foto erkennen kann. So ähnlich wie auf dem letzten Bild von Lolcats verlief aber auch meine Backaktion...


Es werden benötigt:

50 g Schokolade zartbitter

150 g Butter

250 g Rohrzucker

1 Pck. Vanillezucker

200 g Frischkäse

2 Eier

200 g Mehl

50 g Kakaopulver

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

250 g Schokolade, zartbitter, zerhackt


Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Die Butter mit dem Rohrzucker und dem Vanillezucker schaumig rühren, dann die Schokolade, den Frischkäse und die Eier unterrühren. Mehl, Kakao, Backpulver und Salz mischen und die Mehlmischung unter die Buttermasse rühren. Zuletzt die Zartbitterschokolade unterheben.
Den Ofen auf 190 °C Ober/Unterhitze vorheizen und 1-2 Bleche mit Backpapier auslegen.
Mit Hilfe eines Teelöffels kleine Häufchen –mit etwas Abstand- auf die Bleche setzen und im vorgeheizten Ofen 8 - 10 Minuten backen (nicht zu lange, sie sollen weich und „chewy“ bleiben!). Nach dem Backen noch 2 - 3 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann mit Hilfe eines breiten Messers vorsichtig vom Blech nehmen.
Auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

Guten Appetit : )

Freitag, 9. Oktober 2009

Squirrels' best friend



Vor kurzem habe ich einen sehr leckeren Blechnusskuchen gebacken. Dafür habe ich einen Hefeteig verwendet was ich vorher noch nie probiert hatte. Glücklicherweise ist alles gut gelaufen und die zickige Hefe hatte gute Laune ; ) Leider habe ich davon selbst kein Foto gemacht, deswegen greife ich auf meine Rezeptquelle Chefkoch zurück. Dort gibt es ja genug Bilder von gelungenen Kuchen. Meiner sah diesem aber wirklich sehr ähnlich, so dass ich das Fremdbild reinen Gewissens vertreten kann.

Man braucht:

Für den Hefeteig:
400 g Mehl
1 Pck. Hefe, (Trockenhefe)
50 g Zucker
1 TL Salz
200 ml Milch
50 g Butter
Für den Belag:
200 g Schmand
2 EL Honig
200 g Mandelsplitter oder gehackte Walnüsse
100 g Nüsse, gemahlen (ich habe Haselnusskerne genommen)
100 g Zucker
2 TL Zimt
75 g Butter

Zunächst für den Hefeteig das Mehl in eine Schüssel sieben, mit der Hefe, Zucker und Salz mischen und mit Milch und Butter zu einem glatten Hefeteig verkneten. Abdecken und mindestens 1 Stunde gehen lassen. Bei mir waren es ca. 2 Stunden.
Ein Blech einfetten und den gegangenen Teig darauf ausbreiten. Backpapier kann man auch gut verwenden. Wieder abdecken und gehen lassen, bis der Belag zubereitet ist.
Den Ofen inzwischen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Schmand mit dem Honig verrühren. Die Mandelsplitter mit Haselnüssen, Zimt und Rohrzucker vermischen. Den Schmand gleichmäßig auf den Teig streichen und die Nussmischung darüber streuen. Die Butter in Flöckchen gleichmäßig darauf verteilen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 25 min backen.

Abkühlen lassen und dann essen : )

Guten Appetit!

Montag, 28. September 2009

Erkältungstee und alte Zelte


Da zur Zeit die Temperaturen sinken und die Zahl der an Schnupfen und Husten leidenden Mitbürger kontinuierlich steigt, muss man sich Gedanken um ein geeignetes Gegenmittel machen. Letzte Woche hatte es mich "erwischt". Mit tränenden Augen und Schniefnase war ich arbeitsunfähig. Dunkel habe ich mich an einen Tipp meiner Arbeitgeberin erinnert. Sie meinte mal, dass Ingwertee DIE Geheimwaffe gegen Erkältungen sei. Also habe ich mir bei Chefkoch ein geeignetes Rezept ausgesucht und probiert. Uns siehe da, es hat tatsächlich funktioniert. Ungelogen waren innerhalb weniger Stunden so gut wie alle Erkältungserscheinungen verschwunden.

Für 1 Liter Tee braucht man:

1 Liter Wasser
1TL Zimt
1 ca. halber kleiner Finger grosse Ingwerknolle
6 EL Ahornsirup (alternativ kann man den auch weglassen und benutzt für jeden Becher Tee einen Löffel normalen Honig zum süssen)

Die Knolle wird in kleine Scheibchen geschnitten und mit dem kochenden Wasser übergossen. Zimt und Ahornsirup hinzufügen. Alles ein paar Minuten ziehen lassen, dann trinken.

Vor kurzem habe ich in der Sendung "Umwelt und Verbraucher" auf Deutschlandfunk einen Tipp gehört: Aus einem alten nicht mehr wirklich brauchbaren Zelt kann man sich ohne Probleme eine Regenjacke nähen. Ich als DIY Fan möchte das gern mal ausprobieren. Wer also ein altes bitte nicht allzu dreckiges Zelt zuhause hat, das er nicht mehr braucht, kann sich gern bei mir melden.